Overview
Nach Woche 9 der AFLE-Saison 2026 steuern die Passempfänger-Statistiken auf neue Höchststände zu. In einer extrem punktereichen Woche lieferten sich die beiden Ligaprimusse Cole und Harley Jr. ein atemberaubendes Fernduell mit jeweils 3 Touchdowns. Gleichzeitig gab es dahinter massive Verschiebungen, da mehrere Receiver die 100-Yard-Marke durchbrachen. Die Analysten James Poovey und Edward Cole präsentieren das aktuelle Powerranking.
Passempfänger-Powerranking (Woche 9)
1. Jon Cole (Berlin Thunder)
- Woche 9 Statistiken: 8 Receptions, 172 Yards, 3 Touchdowns (Schnitt: 21.5 YPC, Lg: 50 Yards)
- Gesamtbilanz: 65 Receptions, 912 Yards, 12 Touchdowns (durch Woche 9)
- Trend: — (Bleibt auf Platz 1)
- Justification: Cole zementiert seine Ausnahmestellung. Beim Heimsieg gegen die Alpine Rams fing er 172 Yards und 3 Touchdowns von Jakeb Sullivan. Er nähert sich mit großen Schritten der 1000-Yard-Marke und führt die Liga in Yards sowie gemeinsam mit Harley Jr. in Touchdowns (12) an.
2. Michael Harley Jr. (Panthers Wrocław)
- Woche 9 Statistiken: 11 Receptions, 155 Yards, 3 Touchdowns (Schnitt: 14.1 YPC, Lg: 45 Yards)
- Gesamtbilanz: 41 Receptions, 774 Yards, 12 Touchdowns (durch Woche 9)
- Trend: — (Bleibt auf Platz 2)
- Justification: Nach dem mageren 12-Yard-Auftritt der Vorwoche meldete sich Harley Jr. mit einer brutalen Antwort zurück. Beim 62-0 Rekordsieg gegen Florenz sezierte er die Defense mit 11 Catches für 155 Yards und 3 Touchdowns. Er bleibt Cole extrem dicht auf den Fersen.
3. Kevin Kaya (Alpine Rams)
- Woche 9 Statistiken: 8 Receptions, 106 Yards, 1 Touchdown (Schnitt: 13.3 YPC, Lg: 22 Yards)
- Gesamtbilanz: 37 Receptions, 551 Yards, 6 Touchdowns (durch Woche 9)
- Trend: ▲ +3 (Zuvor Platz 6)
- Justification: Trotz der Niederlage in Berlin war Kaya erneut der Fels in der Brandung für Seth Morgan. Er knackte zum wiederholten Male die 100-Yard-Marke, fing einen Touchdown und rückt in der Gesamtwertung nach Yards auf Platz 3 der AFLE vor.
4. Harlan Kwofie (H) (Rhein Fire)
- Woche 9 Statistiken: 11 Receptions, 116 Yards, 1 Touchdown (Schnitt: 10.5 YPC, Lg: 24 Yards)
- Gesamtbilanz: 39 Receptions, 537 Yards, 3 Touchdowns (durch Woche 9)
- Trend: ▲ (Zurück in den Top-Rängen / Zuvor unplatziert)
- Justification: Kwofie war im hochklassigen Topspiel gegen die Vienna Vikings die Lebensversicherung für Kenji Bahar. Mit 11 Catches für 116 Yards und einem Touchdown hielt er Rhein Fire im Spiel und klettert auf Platz 4.
5. Kaylon Geiger (Rhein Fire)
- Woche 9 Statistiken: 8 Receptions, 46 Yards, 0 Touchdowns (Schnitt: 5.8 YPC, Lg: 11 Yards)
- Gesamtbilanz: 39 Receptions, 535 Yards, 6 Touchdowns (durch Woche 9)
- Trend: ▼ -1 (Zuvor Platz 4)
- Justification: Geiger agierte in dieser Woche vor allem im Kurzpassspiel als Kettenbeweger, während Bahar für die tiefen Pässe Kwofie suchte. Seine 6 Saisontouchdowns und die starke Gesamt-Yardzahl sichern ihm den Verbleib in den Top 5.
6. Kevin Laryea (London Warriors)
- Woche 9 Statistiken: Bye Week (bzw. ruhiges Spiel) / Keine nennenswerten Stats in W9
- Gesamtbilanz: 35 Receptions, 496 Yards, 4 Touchdowns (durch Woche 9)
- Trend: ▼ -3 (Zuvor Platz 3)
- Justification: Laryea hatte nach seinem Monster-Auftritt der Vorwoche ein statistisch unauffälligeres Spiel, da London vor allem über Libman (179 Yards, 2 TDs) attackierte. Er verbleibt dennoch in den Top 6.
7. Yannick Mayr (Vienna Vikings)
- Woche 9 Statistiken: 4 Receptions, 31 Yards, 1 Touchdown (Schnitt: 7.8 YPC, Lg: 13 Yards)
- Gesamtbilanz: 29 Receptions, 482 Yards, 7 Touchdowns (durch Woche 9)
- Trend: ▼ -2 (Zuvor Platz 5)
- Justification: Mayr steuerte beim wichtigen Auswärtssieg in Duisburg einen Touchdown bei. Mit insgesamt 7 Touchdowns bleibt der Österreicher einer der gefährlichsten und effizientesten Playmaker im Kader des Tabellenführers.